Atze Ossi & Nessi im Interview.

11102753_10206403758869271_8267629800516752120_nDas Jahr 2011 fängt doch schon gut an: Senore Matze Rossi schnappt sich seine Band und macht Erfurt, Berlin & Hamburg unsicher! Juhu!

Die Zähne knirschen, die Füße wippen aufgeregt hin und her, die Hände sind immer in Bewegung und wissen nicht wohin. Man schmeißt die Platte “Und wann kommst du aus deinem Versteck…”  in den Player- lässt sie laufen. Einmal, zweimal, dreimal! Der Hunger ist noch immer nicht gestillt. Um ein Sättigungsgefühl zu erlangen, oder zumindest die Symptome -wie oben beschrieben- einzudämmen, landet das nächste Album in dem alten CD-Player: “…Und wie geht es deinen Dämonen?” Ein Sättigungsgefühl möchte sich nicht einstellen. Und das ist auch gut so! Denn um die Wahrheit zu sagen: Man kann nie (!) genug von Senore Matze Rossi bekommen! Und je länger das zuletzt erlebte Konzert zurückliegt, umso stärker werden die besagten Symptome. Noch schlimmer wird es, wenn man weiß: “Ja. In 4 Tagen sehe ich Senore Matze Rossi endlich wieder auf der Bühne. Mit Band! Und Nessi, dem wunderbaren Support!” Das Herz rast, die Vorfreude steigert sich ins Unermessliche und man könnte die ganze Welt umarmen!
Senore Matze Rossi- Ein unheimlich sympatischer junger Mann, der voller Liebe und Lebensfreude durch die Weltgeschichte wandelt. Mit einem frechen Grinsen hat er das Publikum schnell um den Finger gewickelt, wenn es einen Texthänger oder Verspieler gab. Seine Texte berühren und erwärmen das Herz, wenn er uns voller Hingabe folgendes gesteht: “Ich würde gern in deinen Armen sterben. In deinen warmen Armen will ich mich vergessen und nicht vermissen, dich nur bei mir wissen, wenn alles dunkel um mich wird.”
Aber wisst ihr was? Ihr könnt euch nun bald selber von seinen Livequalitäten überzeugen! Wo? Na da! Bitte zahlreich erscheinen!
13.01. Erfurt
14.01. Berlin, Privatclub (Support: Nessi)
15.01. Hamburg, Turmzimmer im Uebel & Gefährlich (Support: Nessi)
Passend dazu gibt es bei uns noch ein kleines Interview mit Matze und Nessi zu lesen, welches im Oktober in Hamburg geführt wurde. Viel Spaß!

Das gestrige Konzert im Berliner Privatclub: Wie war es für euch?

Matze: Berlin ist immer so eine Sache: Es ist immer sehr schön, weil dort sehr viele Freunde von mir wohnen. Ich hatte aber auch etwas Angst, weil ich das Konzert alleine veranstaltet habe. Das Konzert zu spielen war komisch, weil man auf der Bühne nichts von den Leuten gehört hat. Ich wusste nicht, ob die Leute jetzt dabei sind, wie z.B. am Tag davor in Leipzig, wo alle total still waren. Wie ich schon meinte: Da war es ein Nehmen und Geben, eine Kommunikation war vorhanden. In Berlin wusste ich es einfach nicht und habe blind gespielt. Aber im Nachhinein habe ich gehört, dass es allen sehr gut gefallen hat!

Nessi: Ich fand es gestern schwierig: Für Matze war das eine Art Heimspiel, weil er so viele Leute dort kennt und auch einige Schweinfurter dabei waren. Für mich ist es noch immer ungewohnt, alleine auf der Bühne zu stehen und ich war einfach aufgeregt. In Leipzig dagegen war ich nicht so aufgeregt. Da fand ich es cool, dass alle ruhig waren und zugehört haben. Aber es ist meistens so, wenn in einem Club eine Bar integriert ist und sich Leute treffen, dass dann viel geredet wird, wie in Berlin. Ich glaube, dass vorne die Leute durchaus zugehört haben. Ich war sehr unsicher auf der Bühne, aber ich habe danach gute Resonanzen bekommen und das ist schon die halbe Miete. Der Sound bei Matze war auf jeden Fall super.

Matze: Bei dir auch!

Nessi: Sonst war es super. Auch die Möglichkeit zu haben, vor so vielen Leuten überhaupt spielen zu können, obwohl mich überhaupt keine Sau kennt.

Matze, du bringst bald 3 EPs raus. Warum?

Matze: Ich habe drei Kinder, zwei Jobs und es ist ziemlich schwierig, dass alles unter einen Hut zu bekommen. Deswegen haben wir uns jetzt so geeinigt, dass wir drei Online- EPs in einem Abstand von vier Monaten rausbringen. Mit der dritten EP gibt es dann das Album auf Vinyl und CD. Der eigentliche Grund ist der, dass wir es nicht in einem Stück schaffen, die Songs aufzunehmen. Deswegen müssen wir das so aufteilen. Und ich bin gespannt, wie es mit den Download- EPs klappen wird. Ich bin eher der Vinyl- Freund und habe gerne etwas in der Hand. Aber von den Verkaufszahlen der letzten drei Alben habe ich das Gefühl, dass das Onlineding boomt. Es wird viel Online gekauft. Leider keine ganzen Alben mehr, sondern nur einzelne Lieder. Deswegen probieren wir das jetzt aus, um auch zu zeigen, dass es uns noch gibt, wir neue Sachen machen und nicht nur den alten Kram spielen.

Und gestern habt ihr noch ein Video in Berlin gedreht, oder?

Matze: Genau! Zu dem Song Dein Elefant. Wenn wir jetzt zu Hause sind, dann drehen wir ein Video zum nächsten Song. Wenn wir es schaffen, dann gibt es zu jedem Song ein Video.

Und wie kam es dazu, dass Nessi als Support dabei ist?

Matze: Ich bin in den Freund von Nessi verliebt! Er ist ein sehr guter Freund von mir und er ist mit Nessi zusammen. Und wir haben dann irgendwann beschlossen, zusammen zu spielen, oder?

Nessi: Genau, so war das!

Matze: Recht unkompliziert. Nessi war auch mal bei mir zu Hause in Schweinfurt und hat mir etwas vorgespielt und das fand ich sehr cool. Dann haben wir es irgendwann geplant.

Wenn ihr unterwegs seid: Unternehmt ihr etwas vor den Konzerten?

Nessi: Gar nichts!

Matze: Hauptsächlich fährt man, sucht den Veranstaltungsort und schaut, dass man vor dem Konzert noch etwas zu Essen bekommt. Manchmal besucht man davor noch kurz ein paar Freunde. Gestern in Berlin war es sehr stressig, weil so viele Freunde da waren und man mit Niemanden richtig reden konnte. Viel Zeit, um irgendetwas in der jeweiligen Stadt zu machen bleibt leider nicht.

Langeweile auf Tour: Was unternehmt ihr dagegen?

Nessi: Schlafen!

Matze: Nessi schläft, genau! Was mache ich so? Ich habe eigentlich nie Langeweile. Tobi spielt mit seinem Handy und ich fahre immer Auto. Wenn ich dann da bin, ist es meistens so, dass mich irgendjemand anruft oder irgendetwas anderes ist. Oder meistens esse ich etwas. Also Langeweile habe ich nicht wirklich!

Was müsst ihr auf Tour immer dabei haben? Was darf nicht fehlen?

Nessi: Dieses Halsspray von Tetesept. Das ist super!

Gibt es etwas was euch nervt, wenn ihr unterwegs seid?

Matze: Tobi! (allgemeine Erheiterung!) Nee, alles gut! Manchmal ist es nervig, wenn man Distanzen fahren muss, die über 400km am Tag sind und man dann auch noch im Stau steht. Aber sonst gibt es nichts weiter. Ich mache das ja, weil ich es gerne mache. Sonst würde ich es nicht mehr machen, wenn es mich total nerven würde.

Einige Leute nehmen viele Kilometer auf sich, um dich auf der Bühne zu erleben. Wie ist das für dich? Kannst du das nachvollziehen?

Matze: Ich kann es insofern nachvollziehen, weil ich auch für Bands, die ich total gerne gemocht habe und noch immer mag, an die 600km gefahren bin. Deswegen kann ich es gut nachvollziehen, wenn einem etwas total gut gefällt, das man da hinfahren will. Wenn die Leute für mich soweit fahren, ehrt es mich natürlich und es ist wunderschön. Ich freue mich sehr darüber, dass die Leute das auf sich nehmen. Du bist ja zum Beispiel auch so wahnsinnig viel gefahren.

Naja, so viel war das jetzt aber auch nicht, wie ich finde!

Matze: Na doch! Von Hamburg bis Leipzig sind das bestimmt 400 bis 500km. Dann weiter bis Berlin sind wir schon bei 660km. Und heute dann noch einmal 270km. Da sagen wir mal, dass du 930km gefahren bist!

Stichwort Tätowierungen: Einige haben sich etwas von Tagtraum tätowieren lassen oder auch von dir. Wie ist das für dich?

Nessi, Hamburg

 

Matze: Wenn ich da an die mütterliche Rolle denke: Mensch, ob er oder sie es nicht irgendwann bereut? Es ehrt und freut mich aber auch sehr, aber manchmal macht es mir Angst… Angst ist jetzt das falsche Wort dafür. Aber ich denke dann über die Verantwortung nach, diese mütterliche Rolle. Es ist halt Wahnsinn, was es den Leuten teilweise bedeutet, dass sie sich das tätowieren lassen. Das ist Hammer, oder?

Nessi: Ja!

Matze: Zum Beispiel hat eine Person den Idioten auf dem Hügel am Hals und das ist schon super.

Nessi: Vor allem, wenn man das an Stellen macht, die man auf Anhieb sieht und die dann von dir sind.

Und hast du schon viele Leute kennengelernt, die sich etwas von dir haben tätowieren lassen?

Matze: Also ich bekomme ab und an Fotos geschickt. Es sind schon viele, die sich etwas tätowieren lassen haben. Mit Tagtraum sind das schon 30 oder 40 und das sind schon viele, wie ich finde.

Kommen wir kurz zum Publikum: Was nervt?

Matze & Alfred

 

Matze: Wenn Leute bei einem Konzert an Stellen mitsingen, sodass es mich rausbringt. Oft weiß ich den Text dann nicht mehr, weil ich denke: „Oh, der singt ja jetzt falsch!“. Das ist jetzt nicht wirklich nervig, aber da denke ich mir so: „Och…“. Aber meistens freut es mich natürlich, wenn Lieder laut mitgesungen werden. Das ist der Hammer! Was nervt mich noch? Ich kann es verstehen, wenn die Leute unruhig werden. Ich spiele manchmal auch sehr lange und da kann ich es verstehen, wenn es den Leuten zu langweilig wird und nichts weiter passiert, besonders wenn ich alleine spiele. Die Konzentration lässt dann nach und das Publikum fängt an zu quatschen. Das irritiert mich natürlich auch ein bisschen und da denke ich mir: „Jetzt höre ich lieber langsam auf.“ Bei dem Konzert gestern hat es sich noch im Rahmen gehalten. Es gab aber auch schon Konzerte, wo Leute Junggesellenabschied gefeiert haben. Die haben rumgebrüllt und ich stand da nur mit meiner Akustikgitarre.

Und bei dir, Nessi?

Nessi: Ich finde das auch nervig. Aber ich bin ja jetzt nicht in der Position wie Matze, dass ich sagen kann, dass mir alle die ganze Zeit zuhören!

Matze: Doch!

Nessi: Gestern fand ich es jetzt noch nicht so schlimm. Aber ich finde, dass man nicht zu einer Akustikshow gehen sollte, wenn man dem Künstler nicht zuhören will. Ich finde es sehr unhöflich, wenn man sich dabei dann laut unterhält. Ich konzentriere mich dann manchmal darauf, dass sie reden. In dem Moment denkt man sich: „Kacke! Ich kann jetzt eigentlich auch aufhören und von der Bühne gehen.“

Ich finde es auch sehr nervig, wenn sich Leute bei Akustikshows in die ersten Reihen stellen und sich dann lautstark über die Ereignisse vom Wochenende unterhalten müssen.

Nessi: Am besten noch über alte Zeiten! Das macht man einfach nicht. Das kann man bei einem Konzert von Slayer machen, da interessiert es eh keinen.

Kommen wir doch zu anderen Fragen: Euer Berufswunsch als Kind?

Matze: Mein Berufswunsch als Kind? Ich erinnere mich daran, dass ich mir aus Pappe eine Gitarre gebastelt habe und zu Nena und den Toten Hosen meinen Nachbarsfreunden eine Performance geliefert habe. Da war mein Berufswunsch: Rockstar werden! (lacht)

Das hat ja gut geklappt!

Matze: Ja! Das war ein Berufswunsch von mir. Ansonsten wollte ich noch Tierforscher werden. Das würde ich jetzt auch noch machen wollen. Jetzt ist ja wieder die Zeit, wo sich die Vögel sammeln und in den Süden fliegen. Da könnte ich Stunden damit verbringen, dazusitzen und denen zuzuschauen. Das ist einfach wunderschön.

Nessi: Ich habe mit 5 Jahren den Wunsch geäußert, dass ich entweder Model oder Sängerin werden will. Für ein Model habe ich aber viel zu kurze Beine und einen zu großen Arsch!

Matze: Ach quatsch!

Nessi: Mit dem Singen klappt es momentan ganz gut und mal gucken, was daraus wird. Das waren meine Berufswünsche. Zwischendurch fand ich Archäologie ganz Interessant. Aber ich wollte es immer gleich sein und wollte nicht studieren oder sonstiges. Ich wollte eher gleich hingehen, es ausgraben und entdecken. Aber ich bleibe dann doch eher beim Singen!

Eure Macke?

Matze: Oh, ich habe eine ganz arge Macke! Jedes Mal, wenn wir losfahren wollen, gucke ich, ob meine Gitarre im Case ist. Und das mindestens 2x! Ich habe eine panische Angst, dass mir meine Instrumente geklaut werden. Das ist ein richtiger Kontrollzwang!

Ist das denn schon passiert, dass dir irgendetwas geklaut wurde?

Matze: Nein, aber ich höre das immer von anderen Bands.

Nessi: Da vorne hängt auch so ein Flyer dran, dass Instrumente während des Einladens geklaut wurden.

Matze: Da bin ich wirklich schon sehr arg. Aber mir wurde bisher noch nichts geklaut oder habe etwas verloren. Tobi hingegen hat schon einiges liegenlassen!

Nessi: Das schlimmste, was bei mir ist: Wenn man mich aufweckt, wenn ich schlafe. Da werde ich sehr unangenehm. Da werde ich richtig zickig. Das war bei meiner Mutter schon so: Die habe ich dann angeschrien, wenn sie mich geweckt hat. Das hat sich bis heute gehalten.

Mit was kann man euch auf die Palme bringen?

Matze: Ich bin eigentlich ein sehr genügsamer Mensch, oder? Was bringt mich auf die Palme… Ich bin die Ruhe in mir selbst!

Nessi: Ich bin sehr cholerisch beim Auto fahren. Als ich angefangen habe, war es ganz schlimm. Ich war nur am rummeckern. Und wenn meine Mutter dann noch mit im Auto sitzt, sticheln wir uns noch gegenseitig hoch. Aber auf die Palme bringt es mich, wenn mich jemand immer dasselbe fragt oder mich immer die ganze Zeit so anguckt.

Matze: (überlegt) Dumme Menschen!

Nessi: Dann müsstest du aber die ganze Zeit schreien!

Nessi, kommen wir jetzt zu dir! Wie bist du zur Musik gekommen?

Nessi: Ja, das ist eine gute Frage. Ich habe irgendwann angefangen Gitarre zu spielen. Das fand ich nach einem Jahr aber langweilig. Mit 12 habe ich angefangen Klavier zu spielen, was ich dann nach ungefähr 2 Jahren langweilig fand. Mit 15/16 habe ich gemerkt, dass ich singen kann. Ich komme eigentlich aus Hamburg und habe hier in einer Band gespielt, die Personenaufzug hieß. Wir hatten auch relativ viele Gigs gespielt. Und wie das immer mit der ersten Bandromantik so ist: Es geht irgendwann auseinander. Dann bin ich nach Berlin gegangen und wusste überhaupt nicht, was ich machen will. Für mich war klar, dass ich Musik machen möchte, habe ein Akustikprojekt angefangen und mache auch viel Zeug alleine. Im Enddefekt schaue ich, was dabei rumkommt. Ich hätte auch wieder bock auf eine Band, aber das Akustikzeug macht mir im Moment auch sehr viel Spaß. Man kann einfach das machen, worauf man selber bock hat. Mit einer Band ist es immer etwas kompliziert, weil man sich immer auf Kompromisse einlassen muss. Wenn man eine genaue Vorstellung hat, was machen will, dann ist es immer schwierig, mit anderen Musikern zusammen zu arbeiten. Zur Musik gekommen bin ich sicherlich dadurch, dass in meinen Wurzeln ganz viele Musiker sind. Musik hat mich schon immer fasziniert. Wie jemand zum Beispiel mit wenig Aufwand von Instrumenten einen berühren kann. Ob nun durch einen Text, einer Melodie oder Basslinie.

Was hat dich denn nach Berlin gezogen?

Nessi: Ich hatte eine turbulente Zeit in Hamburg. Mit 17 habe ich wegen meiner Band das Abi geschmissen. Ich habe dann hier gejobbt und gewohnt. Irgendwann habe ich meine Sachen gepackt und habe gesagt: Ich ziehe jetzt nach Berlin. Dort hat eine sehr gute Freundin von mir gewohnt und hier in Hamburg hatte ich einfach keinen Halt mehr gehabt. Ich war nur noch am Party machen und dann habe ich gesagt: „Das geht nicht!“ und bin nach Berlin gegangen.

Was bedeutet Musik für dich?

Nessi: Alles! Manche Leute können das in Malen oder Zeichnen verarbeiten oder kennen sich gut mit Computern aus. Dadurch, dass ich auch nichts anderes kann, bleibt mir nichts anderes übrig. Dass man mit sehr wenig Aufwand die Menschen berühren kann und dass man mit Musik so viele Verbündete findet, die zum Beispiel den gleichen Künstler cool finden. Das ist eine Gemeinschaft. Ich singe wenn ich koche oder unter der Dusche bin. Ich denke die ganze Zeit darüber nach. Musik erfüllt einfach mein Leben!

Punkt.

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